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August Horch Museum Zwickau

Automobile Geschichte erleben

 

Über 160 x Chrom, Lack und Leder, über 500 PS (Auto Union Rennwagen), über 115 Jahre Automobilbaugeschichte, über 20 Gefühlswelten – überzeugend, überwältigend – das sind die Superlative, mit denen das Zwickauer August Horch Museum punktet. Das innovative Museum gehört zu den jüngsten und schönsten Einrichtungen unter den rund 200 deutschen Fahrzeugmuseen. Auf 6.500 qm – großzügig und abwechslungsreich – wird hier Zwickaus große Automobilgeschichte dokumentiert, genau dort, wo sich die Geburtsstätte der Marke Audi befindet. Viele Ideen, die hier ihren Anfang nahmen, prägten den gesamten Automobilbau Deutschlands.

 

Pioniergeist und Erfindungsreichtum der über 115-jährigen Automobilbautradition kann man hier sehen, fühlen, hören und sogar riechen. Optische Höhepunkte sind immer wieder herrliche detailgetreue Szenarien, die für ein verblüffendes Zeitkolorit sorgen. Dort können Sie eine Tankstelle der 1930er Jahre betreten, an der eine Horch-375-Pullman-Limousine und ein Audi Typ SS "Zwickau" halten, und den Geschichten des Tankwarts lauschen. Oder Sie flanieren auf der Indoor-Straße und bestaunen Schaufensterauslagen und am Bürgersteig parkende Fahrzeuge aus den 1930er und 40er Jahren. Im Tante Emma Laden liegt verführerischer Schoko- und Kaffeeduft in der Luft. Selbstverständlich kann auch das originale Arbeitszimmer von Dr. August Horch sowie die Fabrikanten-Villa, die er in den 1920er Jahren bewohnte, betreten werden. Oder Sie nutzen die vielen interaktiven Möglichkeiten im Rundkino, im Pavillon, an den Bildschirmen...


Schlendern Sie am Grand Hotel vorbei, vor dem legendäre Horch-Automobile parken. In allen, teils überraschenden Szenarien fühlt man sich in die Zeit zurückversetzt und gewinnt ein Gefühl dafür, welch imposanten Eindruck beispielsweise das Horch Sportcabriolet 853, in unterschiedlichen Grüntönen - für den Metalleffekt mit Fischschuppen lackiert - auf den Messebesucher des Jahres 1936 gemacht haben muss.

Um auch in Zukunft die Ansprüche an die geschichtliche Darstellung des Automobilbaus in Sachsen erfüllen zu können, wurde es erforderlich, die vorhandene Ausstellungsfläche zu erweitern. Die weltweit einzig verbliebene Fertigungsanlage für die Herstellung von Duroplast für den Trabant kann im Erweiterungsbau endlich gezeigt werden, sowie die Prototypen, die während der DDR-Zeit entwickelt, aber nie in Serie gebaut wurden. Sogar Platz nehmen ist erlaubt: Im Trabant-Fahrsimulator.

 

Der Erweiterungsbau eignet sich perfekt für die Darstellung sächsischer Automobilgeschichte. Der Bau wurde reichlich 100 Jahre zuvor, zwischen 1910 und 1912 errichtet und diente bis in die jüngste Vergangenheit überwiegend dem Automobilbau. Nun ist in Zwickau automobile Geschichte in einer neuen Dimension erlebbar.

Sie können

 

- auf den Zuschauerrängen beim großen Silberpfeil-Rennen Platz nehmen,

 

- "Ihren" Trabi tunen,

 

- das Flair einer originalgetreuen Datsche in sich aufnehmen

 

und, und, und – lassen Sie sich überraschen!

 


Weitere Information: www.horch-museum.de

 

 


Erfahren Sie mehr zu August Horch und dem Museum

 

Die Ausstellung

 

Die Dauerausstellung ist chronologisch aufgebaut. Sie beginnt bei den Anfängen des Zwickauer Automobilbaus mit der Gründung der August Horch & Cie. Motorenwagenwerke A.G. in 1904. Und sie endet bei der Nachwendeproduktion am VW-Standort Zwickau-Mosel. Damit deckt die Ausstellung eine Zeitspanne von etwa 100 Jahren ab. Etwa 70 Großexponate und eine Vielzahl automobiler Kleinobjekte begeistern mit ihrem besonderen Flair nicht nur Auto- und Technikfreunde. Ein Wechselspiel von Objektpräsentationen und Inszenierungen prägt die Ausstellung, ergänzt durch Displays, Animationen, historische Dokumente und Filme. 

 

[>> mehr erfahren]

 

 

August Horch Museum Zwickau gGmbH

Audistraße 7, D-08058 Zwickau

 

Telefon: +49 (0) 375 / 27173812

E-Mail: info@horch-museum.de

 

Öffnungszeiten

Dienstags bis sonntags von 09:30 bis 17:00 Uhr 

Weitere Informationen für Ihren Ausstellungsbesuch finden Sie [HIER]

 

 

 

Weitere Information: www.horch-museum.de

 

 

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