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Westerwälder Kannenbäckerstraße

Den Westerwald auf den Spuren des "weißen Goldes" erfahren

 

Das Kannenbäckerland ist eine Region im Westerwald, die durch ihre großen Tonvorkommen und das dadurch entstandene Kannenbäckerhandwerk bekannt geworden ist. Der Ton ist hier schon seit ewigen Zeiten von so großer Bedeutung, dass er auch als "weißes Gold" des Westerwaldes bezeichnet wurde. Doch nicht der Rohstoff Ton, sondern ein Erzeugnis hat den Namen der Region geprägt. Es sind die "kannenförmigen Steinzeuggeschirre", die in Öfen "gebacken" bzw. gebrannt werden. Die salzglasierten Kannen brachten dem Kannenbäckerland internationale Anerkennung und spätestens ab dem 17. Jahrhundert wirtschaftlichen Wohlstand.

 

Die Rundstrecke "Westerwälder Kannenbäckerstraße" ist 70 Kilometer lang und führt auf Panoramastraßen einmal quer durch das Kannenbäckerland. Die Route besteht aus einem alten, beschilderten Teil (Boden > Wirges > Ransbach-Baumbach > Höhr-Grenzhausen > Hillscheid > Neuhäusel) sowie den neuen, unbeschilderten Abschnitt (Neuhäusel > Montabaur > Boden). Empfehlenswert ist die Tour entlang der Route entgegen dem Uhrzeigersinn.

 

Das Kannenbäckerland ist vor allem für seine Keramiken bekannt. Im Westerwald sind Europas größte Tonvorkommen gefunden worden. Die grauen Töpfe, Kannen und sonstigen Geschirrteile mit den typischen blauen Mustern sind weit über die Region hinaus bekannt.

 

Das Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen ist weltweit das größte seiner Art und bietet ein echtes Erlebnis. Auf Ihrer Tour entlang der Routen werden Sie immer wieder auf Keramikwerkstätten stoßen, die einen Besuch - ebenso wie das Tonbergbaumuseum in Siershahn - lohnen.

 

In Boden können Sie auf  zwei Themen-Rundwanderwegen (rote und blaue Route) mit jeweils 12 km Länge viele Highlight und Wissenswertes rund um die Tongruben im südlichen Westerwald erfahren.

 

Ein thematisch anderes Highlight sind die römischen Überreste wie der Limesturm in Hillscheid und der Römerturm nordöstlich von Kadenbach. Zahlreiche interessante Kirchen säumen die Route, exemplarisch ist der Westerwälder Dom in Wirges. Wer sich für die Moderne interessiert, ist in der frei zugänglichen Erlebniswelt Staudt (nördlich von Montabaur) zum Thema Erneuerbare Energien richtig. Und wer Lust auf die vielen weiteren beliebten Ausflugsziele im Westerwald, der findet [HIER] die weiteren Informationen dazu.

 

Auch Montabaur - sozusagen die "Hauptstadt" des Westerwaldes - hat viel zu bieten, ob Schloss oder Altstadt. Zudem gibt es überall Gaststätten mit ganz unterschiedlichen Angeboten, sodass für jeden Gaumen das richtige Erlebnis dabei ist.

 

 

Weitere Informationen zum touristischen Angebot des Westerwaldes: www.westerwald.info

 

 

AUF EINEN BLICK

Die Kannenbäckerstraße macht erfahrbar:
> die Bedeutung des Tonabbaus im Westerwald;
> zahlreiche Keramikwerstätten sowie das Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen;

> die traumhaft unverfälschten Naturlandschaften sowie die Ausflugsziele des Westerwaldes.

 

Art der Route: Ferienstraße (teilweise beschildert)
Thematik: Keramik, Westerwald

Start / Ziel: Rundkurs

Länge: 69,6 km
Bundesländer: Rheinland-Pfalz
Urlaubsregionen: Westerwald

 

>> zum Download Übersichtskarte Ausflugsziele (Quelle: MERIAN extra Deutsche Technikstraße)
Logo Deutsche Technikstraße

Regionalagentur Westerwald Touristik-Service

Kirchstraße 48 a, D-56410 Montabauer


Telefon: + 49 (0) 02602 / 3002-0
E-Mail: mail@westerwald.info

WWW: www.westerwald.info

 

 

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Kannenbäckerland-Touristik-Service

 

Höhr-Grenzhausen

Lindenstraße 13, D-56203 Höhr-Grenzhausen

E-Mail: hg@kannenbaeckerland.de

Telefon: +49 (0) 2624 / 19433

 

Ransbach-Baumbach

Rheinstraße 50, D-56235 Ransbach-Baumbach

E-Mail: rb@kannenbaeckerland.de

Telefon: +49 (0) 2623 / 86500